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vereinsheft 2018

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Badminton - Die Deutschen Altersklassen-Meisterschaften

Nach erfolgreicher Qualifikation auf den Südwestdeutschen Meisterschaften traten den Weg nach Berlin Gerd Schönharting in der AK 40 und Steffi Struschka in der AK 35 an.

Gerd’s Vorbereitung konzentrierte sich eher auf Vernunftspausen, da diverse „Alt-Lasten“ bzw. Verletzungen noch währende der vergangenen Spielrunde wieder aufgebrochen sind. Devise: gesund und verletzungsfrei an den Start gehen! Steffi konnte sich eine gute Ausgangsposition durch weitere Trainingseinheiten schaffen und mit einer zufriedenen Verfassung anreisen.

Den Beginn machte Steffi am Freitag in der Einzeldisziplin. Als Vorjahresdritte und Südwestdeutsche Meisterin ging sie an Zwei gesetzt an den Start und konnte sich ohne Satzverlust nach drei gewonnenen Spielen (2. Runde – Schiermeyer 5/8, Viertelfinale – Hockemeyer 6/7, Halbfinale – Haupt 17/ 7) ins Finale spielen. Dort traf sie auf Tanja Bischoff ( LV Bremen). Um die Chance auf den Titel zu wahren, spielte sie von Anfang konzentriert und mit hohem Spieltempo, was sich als gute Taktik herausstellte. Die Gegenwehr ließ nach, das Spiel endete 21: 12/ 21:7 und somit konnte sich Steffi ihren ersten Deutschen Meistertitel im Einzel in der AK 35 sichern.

Am Samstag folgten die Spiele im Herren – und Damendoppel. Gerd spielte an der Seite von seinem langjährigen Partner Alex Merget (SG Anspach) und Steffi mit der frisch“gebackenen“ Mutter Claudia Vogelgsang vom VfB Friedrichshafen (Tochter Kim, 4 Monate) mit der sie letztes Jahr den Titel holen konnte und deshalb auch an Eins gesetzt waren. 

Gerd und Alex ließen in ihrem ersten Spiel gegen Jörgens/ Rottman vom Cronenberger BC nichts anbrennen und gewannen mit 21:11/ 21:14. Die folgende harte Nuss  bzw. Begegnung Schlüter/ Schneider im Viertelfinale ging dann über die komplette Länge. Im dritten Satz war es ein sehr ausgeglichenes Spiel mit dem besseren Schlussspurt der Gegner. Gerd und Alex verloren diesen knapp mit 21:18 und schieden damit aus dem Turnier aus.

Steffi und Claudia hatten ihr erstes Spiel im Viertelfinale zu bestreiten und im Nachhinein war es auch die schwierigste Partie (Kähler/ Recht – 21:18, 21:12). Vielleicht lag es auch an der anfänglich fehlenden Spielharmonie, dass die beiden nicht so gut reinkamen. 

Das Halbfinale gegen Haupt/ Hockemeyer war nicht gefährdet. Mit einem deutlichen 21:13/ 21:8 Sieg hieß es erneut Finale.

In der unteren Hälfte schafften es Weissbarth/ Nowak ins Endspiel. Jedoch unter nicht so guten Umständen, da sich Simone Weissbarth im Halbfinale schon eine Zerrung zuzog und diese im Finale nicht „verheimlichen“ konnte. Sie musste beim Stand von 11: 2 für Steffi/ Claudia aufgeben. Ein Sieg, den sie sich natürlich lieber „erspielt“ hätten.

Letztes Jahr noch mit Mike Bräutigam am Start (greift erst nächstes Jahr wieder an :o)! ), so ging es diesmal mit Ingo Waltermann (SG Anspach) in die Mixedspiele am Sonntag. Als Südwestdeutschermeister wurden sie an ¾ in einem sehr starken ausgeglichenem Feld gesetzt. Das Schlüsselspiel sollte dann das Viertelfinale sein, auch wenn das erste Spiel von Ingo und Steffi gegen Bienwald/ Scheffler mit 21: 16/ 19:21/ 21:10 kein Spaziergang war. Um ins Halbfinale zu kommen mussten die beiden gegen Lindner/ Nowak gewinnen. Im ersten Satz gelang dies noch, doch in den beiden folgenden Sätzen fanden die Gegner die besseren Mittel zum Punktgewinn. Das Spiel endete 21:16/ 13:21/ 16:21.

Nichtsdestotrotz darf sich über 2 Titel gefreut werden, sowie über die Quaifikation zur diesjährigen Weltmeisterschaft in Schweden.

Berlin, wir kommen wieder :o)

 

geschrieben von Steffi Struschka

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